Gesellschaftsethik
Tätigkeit
In den Jahren 2000 bis 2009 arbeitete ich am Oswald von Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main mit, zunächst als studentische, nach Abschluss meines Theologiestudiums als wissenschaftliche Hilfskraft. Seit ich am Institut für Kanonisches Recht (IKR) in Münster zu arbeiten begann, blieb dafür leider kein Raum mehr. Ich bemühe mich seitdem im Rahmen meiner kirchenrechtlichen Betätigung, (sozial)ethische Überlegungen zu integrieren und beide Disziplinen miteinander zu verknüpfen (u.a. durch Auseinandersetzung mit den Themen Rechtsethik, Rechtsgerechtigkeit, Recht und Moral, Geschlechtergerechtigkeit im Kirchenrecht, Zusammenhänge von Kirchenrecht und Kirchenpolitik).
Arbeitsschwerpunkte
- Ethik und Recht
- Theologie der Arbeit
- Dritter Weg der Kirchen
- Theologische Grundlegung des kirchlichen Dienstes
- Kirchliches Mitarbeitervertretungsrecht
- Verbandliche Caritas und Dritter Weg der Kirchen
- Auswirkungen des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf den Wohlfahrtssektor
- Economie sociale
- Gerechtigkeitstheorien
- Lohngerechtigkeit im kirchlichen Dienst
- Geschlechtergerechtigkeit
- Kritische Männerforschung
- Unternehmensethik
Veranstaltungen
| 11. Okt. 2011 | „Frauenquote in der Kirche?“, Veranstaltung der AGENDA Regionalgruppe Münster und Umgebung, Münster |
| 06./07. Nov. 2008 | Werkstattgespräch „Gerechter Lohn in der Kirche. Sozialethische und kirchenrechtliche Gesichtspunkte bei der Übernahme des TVöD durch die Kirchen“, Dokumentation |
| 15./16. März 2004 | Werkstattgespräch „10 Jahre Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse. Eine Bestandaufnahme“ in Zusammenarbeit mit der Rabanus-Maurus-Akademie in Frankfurt am Main, Dokumentation |
Lehrveranstaltungen
| 2001/2003/2005 | Beteiligung an Prof. Dr. Friedhelm Hengsbachs Vorlesung „Sozialphilosophie“, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Übernahme der Vorlesungseinheit „Kritische Männerforschung“ |


